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Straßenmusik Augsburg

Wikipedia, Stand vom 09.02.2017:

Straßenmusik wird von Instrumentalisten oder Sängern, gelegentlich auch von Alleinunterhaltern vorgetragen. Wenn die Musiker alleine anstatt als kleine Gruppe auftreten, nutzen sie mitunter Tonträger für die Begleitmusik. Die Musiker stellen sich auf der Straße auf und präsentieren ihr Können, wofür sie von Passanten Geld erbitten, meist in Form eines Huts oder Instrumentenkastens, in den die Zuhörer Geld werfen.

 

Ich weiß, dass viele die Straßenmusiker sehen, das manchmal als etwas Negatives empfinden. Menschen sitzen oder stehen am Rand einer Fußgängerzone oder in Bahnstationen und sehen Passanten vorbeigehen. Ab und zu wirft jemand eine 50 Cent Münze rein und der aufgestellte Hut oder Instrumentenkoffer füllt sich nach und nach, an manchen Tagen schneller an anderen Tagen fast gar nicht.

 

Ich selbst habe mir an diesem Tag lediglich etwas beweisen wollen:

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Timo’s Taufe

Taufe von Timo in Wemding

„Liebe Diana, du hast die Taufe von unserem Sohn Timo mit deinem Gesang zu etwas ganz Besonderem gemacht! Vielen Dank dafür – mach weiter so!“

– Mama Susi und Papa Bernd

 

Bei Susi und Bernd war ich bereits auf der Hochzeit eingeladen und als wird dann von ihrem Baby erfahren haben war es mir eine Herzensangelegenheit auch bei der Taufe von Timo dabei zu sein. Als sie mich dann auch noch gefragt haben, ob ich die Taufe musikalisch begleiten möchte, war ich natürlich sofort dabei!

Ihr beiden seid tolle, vernünftige und warmherzige Menschen und Eltern. Ihr solltet einfach zehn Kinder bekommen 🙂 Ich habe euch sehr in mein Herz geschlossen, weil ihr immer locker gewesen seid, alles mir Ruhe genommen und mich immer willkommen geheißen habt. Danke und alles Gute für heute und die Zukunft.

 

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Kirchliche Trauung Münster, Heidenheim

Kirchliche Hochzeit von Stefanie und ihrem Björn im Heidenheimer Münster

 

Im Sommer 2013 habe ich Stefanie und Björn zum ersten Mal in der Münster-Kirche in Heidenheim zu einer Vorbesprechung und Probe getroffen. Ich war froh, ihre Eltern genauso zu begeistern wie das Ehepaar selbst. Sie waren bei „Hallelujah“ den Tränen nahe und ich musste fast selbst weinen. Ich war von der Kirche mit dessen Akustik und der Liebe die die beiden ausstrahlten so ergriffen.

Bei der Trauung selbst:

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